Renate Werwigk-Schneider


Renate Werwigk-Schneider

Renate Werwigk-Schneider (geb. 1938 in Teupitz) studierte Medizin in Ost-Berlin. Aufgrund ihres kirchlichen Engagements erlitt sie Benachteiligungen und vorübergehende Verweise von der Universität. Zusammen mit ihren Eltern scheiterte 1963 ein Fluchtversuch zu ihrem Bruder in den Westen. Verurteilt zu zwei Jahren und sechs Monaten, wurde sie 1965 im Rahmen einer Amnestie entlassen. 1967 versuchte sie erneut, in den Westen zu gelangen, geriet dabei jedoch wieder in Haft. 1968 wurde sie von der Bundesrepublik freigekauft.


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